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Einstimmung auf Weihnachten 

RORATE-Gottesdienst

im Advent

in der Pfarrkirche St. Kilian und Gefährten

Am Freitag, 18.12.2020

um 6:00 Uhr.

 Das gemeinsame Frühstück im Pfarrsaal nach dem Rorate-Gottesdienst entfällt aufgrund der Corona-Auflagen.

Rorateamt 2020 123

 


Orgelimpuls

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 Adventszeit? - Eine stressige Zeit!

Adventszeit? - Was bedeutet das für mich?

 Mit kurzen Texten und musikalischen Impulsen möchten

wir Euch für ca. 20 Minuten in die Haarder Kirche einladen.

 

Beginn jeweils um 17:05 Uhr

So., 29.11., So., 06.12., So., 13.12.2020

und am So., 20.12.2020

 

Vorschlag für einen Hausgottesdienst an 1. Adventssonntag

Vorbereitung: Ruhigen Platz suchen, Adventskranz, Kerzen/Feuerzeug und Gotteslob bereitstellen; evtl. eigene Bibel

 

Bei Gott ankommen:

Lied: GL 218 „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ oder ein anderes Adventslied

 

Kreuzzeichen „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen“

 

Gedanken zu Beginn:

Ein neues Kirchenjahr hat begonnen, wir feiern den Ersten Adventssonntag. Die Adventszeit ist eine Zeit der Kerzen – auch und gerade außerhalb der Kirchen. So wollen wir die Vorbereitung auf Weihnachten beginnen mit der Segnung unseres Adventskranzes. Wie das Licht der Kerzen auf dem Adventskranz heller wird, so rückt das Fest der Geburt Jesu Christi näher.

Und ihr wachsendes Licht will uns auch an die Liebe erinnern, die wir den Menschen erweisen sollen, wie Jesus es sagt: „So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“

Bitten wir Gott um seinen Segen.

Hausgottesdienst_1._Adventssontag.pdf

Hausgottesdienste_Advents-_und_Weihnachtszeit_Druckvorlage.pdf

Live Gottesdienste der Diözese Würzburg:

Livestream

Pfarrbrief Dezember 2020 / Januar 2021

Extablatt

Advent und Weihnachten 2020

Liebe Leserin, lieber Leser,


wie wird es sein, der Advent und das Weihnachtsfest 2020? Wird es anders sein, so wie vieles anders ist und war in diesem Jahr 2020?
Mehr als andere kirchliche Feste ist Weihnachten schon immer ein Fest der Familie. Und das kann es auch in diesem Jahr sein, das hoffen wir zumindest momentan noch.
Jedoch: Es kommt darauf an, was wir daraus machen.

Wenn ich einen Blick in meine Kindheit wage, dann denke ich nicht als erstes an die Christmette an Heiligabend. Ich erinnere mich vielmehr daran, dass am Heiligabend in meiner Familie das Weihnachtsevangelium gelesen wurde, wir haben gesungen und für unsere Verstorbenen gebetet. Das war gelebter Glaube innerhalb der Familie, zumindest ist es so in meinem
Gedächtnis hängen geblieben, durchaus positiv.
Die entscheidende Frage besteht für mich darin: Wo spüre ich denn wirklich das Geheimnis von Weihnachten? Wo und wie finde ich das Kind?

„Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren.“ (Angelus Silesius)

Ich werde das Christuskind in keinem Geschenkpapier eingepackt finden. Ich werde es auf keinem Weihnachtsmarkt finden, den es in diesem Jahr sowieso nicht gibt. Ich werde es aber auch in keiner Christmette finden, wenn es nicht zuvor in meinem Inneren geboren wurde, wenn es Platz gefunden hat in meinem persönlichen Leben.

Das Kind von Bethlehem will sich bei mir finden lassen, in meinem Herzen. Es will hineingeboren werden in mein Leben, so wie es gerade ist. Manchmal chaotisch, laut und fröhlich. Es will hineingeboren werden in mein tragisches, trauriges und ängstliches Leben. Ich muss nichts Großartiges dafür herrichten, schmücken, kochen, polieren oder andere wichtige Vorbereitungen treffen. Mein offenes Herz genügt diesem kleinen Kind.

Wie kann ich mein Herz öffnen?

Die Voraussetzungen sind in diesem Jahr eigentlich gut. Manch adventliche Veranstaltung wird nicht stattfinden können. Es bleibt also mehr Zeit für mich selbst, Zeit für die Familie.
Da ist so viel möglich: zuhause Adventslieder singen aus vollen Kräften, Geschenke basteln, sich vielleicht wirklich einmal an die Gebete aus der Kindheit erinnern, eine gemeinsame Wanderung im Wald nur mit einer Laterne machen.
Zeit, auch einmal im Schein einer Kerze still zu werden, Stille zu wagen, aushalten, zuzulassen, damit das Licht aus der Höhe in unseren Herzen aufleuchten kann, so wie es täglich im tundengebet der Kirche heißt:

„Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und unsere Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.“ (Lukas 1, 78-79)

Wir sind nicht „in alle Ewigkeit verloren“. Gott wird Mensch. Gott hat seinen Sohn Jesus Christus in unsere Welt hineingeboren, um sie menschlicher zu machen. Er will immer wieder neu in uns geboren werden, damit auch wir Mensch sein können und in der Welt menschlicher handeln. Mit Christus im Herzen können wir getrost auch ins Neue Jahr 2021 gehen, egal was es auch bringen
mag.

Ich wünsche Ihnen…
… eine Adventszeit, herzoffen für das Kind!
… ein Weihnachtsfest, friedvoll verbunden mit Christus und den Menschen, die sie lieben!
… ein Neues Jahr 2021 unter dem guten Segen unseres menschenfreundlichen Gottes!


Regina Bühner
Gemeindereferentin

->Download Pfarrbrief Dezember 2020 / Januar 2021

 

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Nüdlingen und Haard!

Information über die Beerdigungsregelung im Pastoralen Raum

Wie Sie alle wissen, gilt nach dem Weggang von Pfarrer Kesina die Beerdigungsregelung des Pastoralen Raumes Bad Kissingen auch für Nüdlingen und Haard. Was heißt das konkret?

Jede Beisetzung kann, wenn gewünscht, mit einem Gottesdienst verbunden werden – dieser ist immer ein Wortgottesdienst! Unter normalen Voraussetzungen könnte der natürlich in der Kirche stattfinden – jetzt wegen der Corona-Einschränkungen muss dieser kurze Gottesdienst auf dem Friedhof stattfinden – entweder an der Trauerhalle oder direkt am Grab.

Wenn gewünscht, kann in einem der nächsten Eucharistiefeiern der betreffenden Gemeinde diese als Auferstehungsgottesdienst (Requiem) für den oder die kürzlich Verstorbene(n) gefeiert werden.

Wie ist das konkrete Vorgehen? – Bei einem Sterbefall wird das von Ihnen gewählte Beerdigungsinstitut die Personendaten sowie Ihren Wunschtermin an das Pfarramt in Bad Kissingen melden. Dieses klärt ab, wer die Beerdigung übernehmen kann. Momentan stehen neun Seelsorgerinnen und Seelsorger für diesen Dienst zur Verfügung. Der oder die betreffende Seelsorger/-in wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen und einen Termin für das Trauergespräch vereinbaren.

Ich kann versichern, dass alle Kolleginnen und Kollegen sich Mühe geben, die Trauerfeier unter Einbeziehung des Lebens des Verstorbenen würdig zu gestalten und die christliche Botschaft von der Auferstehung und der Würde jeder Person angemessen zum Ausdruck zu bringen. Auf diese Weise möchten wir mithelfen, dass die Angehörigen und alle Trauernden von der kirchlichen Beisetzungsfeier wirklich getröstet und mit Hoffnung nach Hause gehen können.

Edwin Ziegler, Pfarrer

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Mach mit beim Sternsingen!

 Die Sternsinger der Pfarrei Nüdlingen-Haard brauchen Unterstützung! Rund um den Jahreswechsel werden sie sich wieder auf den Weg machen und Spenden für benachteiligte Gleichaltrige in aller Welt sammeln. Die Pfarrei Nüdlingen sucht für die kommende Aktion Dreikönigs-Singen 2021 Mädchen und Jungen (ab Kommunion-Vorbereitungsjahr), Erwachsene oder ältere und erfahrene Jugendliche, die sich als Friedensbringer engagieren möchten.

Sternsingen in Nüdlingen:

Die kleinen und großen Königinnen und Könige ziehen am 06.01.2021 von Haus zu Haus.

 Alle interessierten Kinder, Jugendliche oder Erwachsene treffen sich am Montag, dem 28. Dezember 2020

um 10:00 Uhr vor der Pfarrkirche.

Bitte an Mund-Nasen-Schutz Bedeckung denken!

Oder meldet Euch hierzu im Pfarrbüro Nüdlingen unter:

Tel.: 0971-3489

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Sternsingen in Haard:

Wir setzen Zeichen

 

 

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